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Kursnummer: 206E

Info: Das Portrait erlebte in der Renaissance seine Stellung als autonome Bildgattung. Sehnsucht der Romantik und das einträchtige Beisammensein der Biedermeierzeit kennzeichnen ebenso wie eindringliche Elternportraits die Paardarstellungen des frühen 19. Jahrhunderts. Die gesellschaftliche Umbruchphase um 1900 markierte auch einen Wandel in den menschlichen Beziehungen und Werten. Ehebruch und Nebenbuhlerei rücken in den Mittelpunkt wie bei Munch. Der (vermeintlich) tabulose Ureinwohner der Südsee wird von Gauguin und Nolde thematisiert. Gesellschaftliche Außenseiter, man denke an die vielen Zigeuner- und Gauklerportraits, rücken in den Fokus der Künstler. Die Zwischenkriegszeit mit dem Höhepunkt in den "Wilden Zwanzigern" und der nichtverarbeitete 1. Weltkrieg boten Künstlern wie Beckmann, Dix und Grosz eine Vielzahl von Motiven. Nunmehr selbstbewusste Künstlerinnen verstanden es, ihre Rolle in der Kunst zu behaupten. Zum Schluss widmen wir uns der Entwicklung des Bildtyps nach 1945 und seine Wechselwirkung mit Film und Fotographie.

Kosten: 27,00 € (Ermäßigung möglich)

Anmeldeschluss: 31.10.2018

Datum Zeit Straße Ort
Mi. 14.11.2018 18:00 - 19:30 Uhr In der Lauge (Zugang über den Parkplatz) Gymnasium Martinum, Raum B 112
Mi. 21.11.2018 18:00 - 19:30 Uhr In der Lauge (Zugang über den Parkplatz) Gymnasium Martinum, Raum B 112
Mi. 28.11.2018 18:00 - 19:30 Uhr In der Lauge (Zugang über den Parkplatz) Gymnasium Martinum, Raum B 112
Mi. 05.12.2018 18:00 - 19:30 Uhr In der Lauge (Zugang über den Parkplatz) Gymnasium Martinum, Raum B 205

 

Veranstaltungskalender

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